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Naturfreunden und sachkundigen Ornithologen bietet der Zachariassee immer wieder Überraschungen. Nichts scheint hier unmöglich. Ein Fernglas und viel Geduld sind allerdings Voraussetzung für interessante Begegnungen.
Die wichtigsten Gründe für die Artenvielfalt sind:
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Der Zachariassee ist einer von rd.180 Wasservogel - Zählgebieten in NRW. Die Daten werden jährlich landesweit zusammengefasst und ergeben so ein gutes Bild über die Bestandssituation. Darüber hinaus beteiligen wir uns an weiteren Monitoring -Programmen wie Wiesenvogel- Kartierungen und landesweite Kormoranzählung und steuern Beobachtungsdaten für Sammelberichte bei.
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| Vom Zachariassee liegen seit 1989 erste sichere Beobachtungsdaten vor. Seit 1991 werden regelmäßig die Bestände der Wasservögel und die durchziehenden Limikolen erfasst. Die folgenden Diagramme zeigen die Durchschnittswerte der Beobachtungsergebnisse über einen Zeitraum von rd. 10 Jahren im Jahresverlauf. Minima und Maxima sind jeweils in die Balken eingetragen. | ||||||||||||
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Die Zahl der Enten ist
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Seit einigen Jahren gehört die Reiherente zu den Brutvögeln am Zachariassee. Zu ihrer Nahrung gehören vor allem im Winter die Wandermuscheln, deren Kolonien mittlerweile alle festen Gegenstände im Wasser überziehen. |
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Während des Frühjahrszuges ist die Artendiversität bei den Enten am größten. Pfeif- und Krick- und Schnatterenten kann man dann bei der Balz beobachten. Für die Knäckente liegt für 2002 erstmals am Zachariassee ein Brutnachweis vor. |
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Die Zahl der Graugänse steigt im Frühsommer zur Mauserzeit. Die Gänse grasen auf den umliegenden Weiden und im Getreide. Die Landwirte drängen massiv auf eine Bejagung im Winter. Die dadurch eintretende Störung der rastenden Wasservögel widerspricht allerdings dem Schutzziel des NSG. |
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| Beobachter: T.Laumeier, R.Lodenkemper, P.Hoffmann, sowie Mitteilungen von Mitarbeitern der ABU und weiteren sachkundigen Beobachtern. |
Die Weiterverwendung der Daten ist ohne Genehmigung des NABU-Lippstadt nicht gestattet! |
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